Yahia Al-Samawy
2011 / 3 / 14
Übersetzer: Bahjat Abbas
(An die Armen, Hüngrigen und Kranken des Iraks und seine Freien, die mit
ihrem Recht für ein gnädiges Leben streben, und eine Grenze zur finanziellen
und leitungs Korruption machen wollen.)
O’ Die Herrscher im Tal der Palmen!
Schlafen Sie ruhig und fröhlich,
Befürchten Sie nicht,
Die Leute, die auf den Plätzen liegen,
tragen nur das Grass und die Rosen,
warum dann ist das Zittern?
Befürchten nicht!
Ihre Epoche ist Hönigtau und Wachtel,
und Wein.
Erstaunlich!!
Wie wer den Gott nicht befürchtet,
befürchtet den hüungrigen Unbewaffnetten?
Der Schatten des Gottes auf der Erde
und Bevollmächtigten für die Oasen und Flüßen sind Sie,
weswegen die riesenhafigen Garde sind?
Und die geheimnissen Keller?
Und die zementischen Mauer?
Warum ärgern sich diese Ufer?
In ihrem Krieg vormarschieren sie bittend um Brot,
die Pferde sind ihre Blumen
und die Schwerte sind ein Schrei!
Der Palastsimam war zuverlässig in seiner Fatwa:
Eine Gotteslästerung sei,
wenn ein Leugner, den Hunger und die Qual übersättigten, bittet,
um eine Schrippe zu haben..!
Sie alle sind Hirten
und dieses Land ist eine Weide..
und das Publikum ist die Schafe.
Verteilen Sie zwischen Ihnen ungerechtlich
und passen zusammen.
Der Garten ist für Sie..
und das Getreidenland..
und die Trauben..
und das Öl..
und fürs Publikum ist was ausreicht!
Immer wenn wir nach einer Hungernot stehen,
sperrten uns
Neue Hungernoten mit ihren Elegien.
Die Weisheit des Besetzers
beschloß;
Der Schreck und der Hunger herrschen
und das Nasenbluten bleibt die Blutung hochziehen.
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