Wir möcten sehen..nicht hören..

Yahia Al – Samawy
2010 / 9 / 4


Dichter: Yahia Al – Samawy
Übersetzer: Bahjat Abbas

Eure Anreden sind wirklich wortgewandt..
aber die Hungriger
können nicht gut zuhören
außer, wenn ihre Mägen abgefüllt würden..

Es genügen uns die Windesschwätzerei
Das Kettengeräusch
und das Sirren der täuschenden Schüßen..
Wir möchten sehen..nicht hören!
Eine umgangsprache, die viel Brot auf dem Eßtisch legen,
ist viel nützlicher für die Notleidender
als Gewandheit, die den Wind mahlt!
Unsere Felder würden nicht verwüstet,
wenn Ihr den Frühling in euren Palästengarten
nicht gefangen hättet..
lasst den Frühling vom Gefangschaft frei,
bevor die Hungriger eure Seelen
von ihren Körpern entlassen..
Es werde können, daß die Nationen ihre gesättigten Führer essen würden,
wenn sie hüngrig seien..
selbst wenn
Götter von Datteln gewesen sein würden!


نريد أن نرى .. لا أنْ نسمع ..
شعر يحيى السّماوي

خطَبُـكم بليغـةٌ حقـاً ..
لكنَّ الجياعَ
لن يجيدوا الإصغـاء
إلا إذا امتلأت بطونهـم

تكفينـا ثرثـرةُ الـريـح
وضجيـج الجنـازيـر
وأزيـزُ الطلقـات المخاتلـة ..
نُـريدُ أن نـرى .. لا أنْ نسمع !
إنَّ رطانـةً تمل المائدة خبزاً
أجـدى للمحرومين
من بلاغـةٍ تطحـن الهـواء !
حقـولنـا مـا كانتْ ستَصْحـر
لو لم تسجنـوا الربيعَ
في حدائـق قصوركم ..
أطلِـقـوا سراحَ الربيع من الأسْـر
قبـل أنْ يُطلِـقَ الجياعُ
أرواحَـكمْ من أجسادهـا ..
فالشعوب
قد تأكل قادتَهـا المُتخميـن
حين تجـوع ..
حتـّى لـو كانـوا
آلهـةً من تمـر !




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